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Eine Kurzfassung: Ich bin ziemlich groß, nämlich 1.79m. Ich werde immer älter geschätzt. Ich bin im November 16 geworden. Ich bin melancholisch veranlagt, kann man sagen. Ich experimentiere gerne mit meinem Aussehen. In regelmäßigen Abständen verändere ich mindestens meine Haare. Ich brauche meine Freunde. Aber nur die, denen ich wirklich vertraue und bei denen ich mich 'gehen lassen' kann. Ich kann Menschen nur sehr schwer vertrauen und ich halte nichts von diesem immer-mal-wieder-die-freunde-tauschen. Wisst ihr was ich meine? Das mag ich einfach nicht. Freunden muss man vertrauen können und natürlich gibt es immer ein auf-und-ab in der Freundschaft. Aber natrlich nicht so, dass man mal befreundet ist, sich dann streitet, dann hinter den rücken des anderen ablästert und dann wieder 'abffl' und so ist. Ich bin seit 8 Jahren mit meiner wohl besten Freundin befreundet, Fast 3 Jahre mit einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben, Seit dem ich 6 oder 7 bin mit einem Menschen, der einfach meine Energiequelle ist. Durch sie bekomme ich einfach immer gute Laune. Natürlich gibt es auch Freunde, die ich erst in letzter Zeit kennengelernt habe, aber denen kann ich auch noch nicht so vertrauen. Das ich immoment viele neue Leute kennenlerne, liegt daran, dass ich immer mehr Selbstbewusstsein kriege, und offener werde. Darauf bin ich sehr stolz, denn ich hatte so ein winziges Selbstbewusstsein.. nein es war nicht winzig. Es war praktisch nicht vorhanden. Und jetzt Habe ich ein, noch nicht gesundes Selbstbewusstsein aber ich arbeite dran. Vorallem wenn ich dann komplimente kriege, bin ich glücklich und werde ordentlich gepusht. Mein hauptsächliches Problem ist, dass es mir sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr wichtig ist, was die anderen über mich denken. Das versuche ich zu ändern. Und ich bin mittendrin.



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